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Geländetraining 30.06.18

Leicht verspätet kommt hier noch der Bericht über unser Geländetraining auf dem Weiherhof am 30.06. bei Herrn Hummel.

An sich war es ein wirklich gutes Training! Dafür, dass ich so lange selber nicht mehr im Sattel saß und wir beide auch noch nie eine Geländestrecke geritten sind, haben wir uns richtig gut geschlagen. Vor allem hat sich Lajos wirklich angestrengt und man hat ihm angemerkt, dass ihm das richtig Spaß macht. Wir sollten definitiv mehr im Gelände trainieren, aber leider haben wir ja keine Geländestrecke oder Geländehindernisse am Stall. Trotzdem kann man ja so einige Sachen auf Feld, Wiese und im Wald trainieren.

Nun zum Ablauf unseres Trainings.

Ich bin wie gesagt zum ersten Mal eine Geländestrecke geritten, (natürlich waren wir auch schon oft ausreiten, aber das ist ja wieder ein bisschen was anderes) deswegen sind wir zuerst einmal die komplette Runde im Schritt außen rum geritten. Wir waren eine Gruppe von insgesamt drei Reiter-Pferd Paaren. Als wir wieder am Startpunkt angekommen sind, durfte dann jeder einzel zwei Runden die Strecke entlang traben. In der Mitte der Wiese um die die Geländestrecke verläuft befindet sich ein großer Hügel, auf den wir im Anschluss hinauf geritten sind. Von oben kann man dann hinten wieder runter und direkt ins Wasserbecken reiten. Leider war es ziemlich ausgetrocknet und deswegen waren nur kleinere Pfützen drin, aber die Pferde waren zuerst sowieso nicht so davon überzeugt da rein zu gehen. Nach ein bisschen Überzeugungsarbeit haben wir die Pferde aber doch dazu bekommen reinzugehen.

Zum Schluss ist dann noch jeder einzel jeweils zwei Runden auf beiden Händen die ganze Strecke entlang galoppiert und anschließend wieder über den Hügel und Wasserbecken. Das war ziemlich anstrengend! Vor allem ist mir Lajos beim ersten angaloppieren auf der rechten Hand richtig losgeprescht und hat sich fast nicht mehr halten lassen. Er gleicht ja bekanntlich Kraft mit Schnelligkeit aus und wenn er nicht mehr kann, fängt er an zu rennen. In dem Fall hatte er aber glaube ich einfach Spaß am laufen. Mein Glück war, dass es dort direkt den Berg hoch ging und es ihm dann zu anstrengend wurde, sodass er wieder langsam gemacht hat.

Danach war die Stunde auch schon wieder um und wir sind mit einem guten Gefühl nach Hause gefahren! Herr Hummel hat mir vor der Abfahrt noch gute Tipps gegeben und ist genau auf meinen Ritt eingegangen. Das war wirklich sehr hilfreich und ich konnte einiges mitnehmen. Auf jeden Fall freue ich mich schon auf das nächste Geländetraining und vielleicht werden wir ja doch noch zu waschechten Buschreitern!

6 Gedanken zu „Geländetraining 30.06.18“

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